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9. November bis 11. November: Die Komplexität wächst. In der ersten Klausur ging es noch um die einfache Frage: „Mietshäusersysndikat oder Genossenschaft?“ Das ist geklärt. Wir sind auf dem Weg ins Mietshäusersyndikat.

Jetzt wird es komplizierter:

  • Wie funktioniert ein Projekt mit gewerblichen Nutzern und „gewöhnlichen“ Bewohnern? Welche Nutzungen können wir uns vorstellen? Hospiz, Kita, Kleinstheim, Hostel? Wen sprechen wir an?
  • Schaffen wir es, mit einem großen sozialen Träger zu kooperieren?
  • Das weite Feld der Lobbyarbeit. Welche Parteien und Funktionsträger sprechen wir wann und wie an?

Und natürlich diskutierten wir weiter darüber, wer zu uns passt und wer nicht:

Unsere Wünsche und Ausschlusskriterien
  • transparente Kriterien für aktive Mitarbeit
  • Aktive Mitarbeit
  • Sympathie
  • Ökologischer Grundkonsens
  • Akzeptanz von Vielfalt
  • gemischte Gruppen (Alter, Geschlecht etc.)
  • finanzielle Unabhängigkeit der Menschen im Projekt
  • „Nur Mieter“
  • extreme Antipathie
  • ideologischer Veganismus
  • Dogmatiker
  • Gewaltbereitschaft
  • Parteibüros
  • Dominanz einer Gruppe

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